Abreise

Nach einer gesunden Stunde Schlaf klingelt mein Wecker um 04:15 und wir stehen auf uns machen uns fertig. Heute um 12:00 geht zwar mein Flieger zurück nach Deutschland, aber das heißt ja nicht, dass man nicht vorher noch den Tsukiji Fischmarkt besuchen kann, den größten Fischmarkt Japans (vllt sogar der Welt) und ein Pflichtpunkt einer…

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Zehnter Tag

Nach dem Aufstehen fahre ich wieder in die Stadt zur Uni, wo ich Seyma und Leo erneut zum Mittagessen treffe. Bei warmer Soba Nudelsuppe mit Tempura sitzen wir wieder lange im kalten Licht der Mensa und reden über Gott und die Welt.   Zum Nachtisch gibt es eine Eis-Empfehlung Seymas: zwei süße Reis-Dumplings, die mit Vanilleeis…

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Neunter Tag

Nach dem Aufstehen wandere ich eine Weile durch Meguro, bevor ich mit der Bahn nach Yotsuya zur Sophia Universität fahre, wo ich Leo  und Seyma zum Mittagessen treffe. Auf dem Weg dorthin fällt ein Transporter ins Auge, in dem Studenten eine Erdbebensimulation durchlaufen können, was für große Belustigung unter den Teilnehmern sorgt.   In der Mensa…

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Exkurs: die japanische Toilette

  Die japanische Toilette ist ihren westlichen Artsgenossen nur in ihrer Grundfunktion ähnlich: Gleicht der normale Lokus einem Telefon mit Drehscheibe, so ist das japanische Modell ein glänzendes Smartphone mit LTE, 4HD Videoaufnahme und 15 Megapixel Kamera. Der konsternierte Reisende findet in der Grundausstattung  mindestens acht Knöpfe am rechten Toilettenrand vor, welche lediglich in Kanji die…

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Achter Tag

Da ich mich abends mit Kirara, einer alten Schulfreundin, in der Nähe verabredet habe, möchte ich den heutigen Tag nutzen, noch einmal ganz in Ruhe Shibuya und Harajuku anzusehen, zwei junge und farbenfrohe Viertel, in denen wir schon öfter unterwegs waren, die aber immernoch viel Unbekanntes bereithalten. Deshalb mache ich mich nach dem Austehen auf…

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Siebter Tag

Da ich am Vorabend vergessen habe einen Wecker zu stellen, schlafe ich bis 12 Uhr, bis Leo mich weckt, da es höchste Zeit zum Aufbruch wird. Wir machen uns fertig, laufen zur Metro und holen uns unterwegs Frühstück beim 7Eleven: Für Leo ein Onigiri, für mich ein Stück japanischen Baumkuchen, der lecker, aber deutlich buttriger,…

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Sechster Tag

Da es Samstag ist und Leo somit keine Uni hat, stehen wir gegen zehn Uhr gemeinsam auf und beginnen den Tag mit einer Tasse Tee und einer Süßigkeit, bei der Bohnenmus zwischen zwei Pancake-ähnliche Teighälften gefüllt ist (wieder sehr lecker!).   Anschließend machen wir uns fertig und fahren in die Stadt, um Yukatas zu kaufen. Auf…

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Fünfter Tag

Der Wecker klingelt um elf Uhr und weckt mich aus tiefem Schlaf. Mit leichten Kopfschmerzen (Sake und Bier scheinen sich nicht zu vertragen) stehe ich auf und empfinde dabei in erster Linie tiefsten Respekt für Leo, der um sechs Uhr aufgestanden und zur Uni gefahren ist. Ich mache mich fertig für den Tag und fahre…

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Vierter Tag

Nach dem Aufstehen frühstücke ich ein Nigiri mit Natto Füllung, dabei handelt es sich um fermentierte Bohnen, die schleimige Fäden ziehen – ein Gericht, von dem ich vor vielen Jahren gelesen habe und nun endlich einmal selbst ausprobieren kann. Die Bohnen, die scheinbar selbst die Japaner in zwei Lager spalten, schmecken interessant und weniger streng,…

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Public Service Announcement

Die Domain, unter welcher dieser Blog erreichbar ist, heißt ab sofort: rike.be Bis zum 15. Oktober werden die Domains rike.ninja und blog.rike.ninja hierher umgeleitet bevor sie dann ihre Gültigkeit verlieren.…

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